Die Grundlagen der Musik

Was wissen Sie noch aus dem Musikunterricht ausder Schulzeit? In diesem Guide frischen wir Ihr Wissen über die Grundlagen der Musiktheorie etwas auf. Vielleicht entdecken Sie dadurch ja sogar eine neue (oder alte) Leidenschaftfür sich!

Der Takt steht immer im Vordergrund

Begriffe wie Noten und Beats sollten eigentlich jedem gebräuchlich sein. Doch was bedeuten sie eigentlich?

Ein Beat ist immer eine volle Note lang, wobei sich Noten auch aufteilen lassen. Bruchrechnung ist dabei sehr wichtig. So gibt es neben der vollen Note auch noch die halbe Note, die Viertelnote, die Achtelnote, bis hin zur Vierundsechzigstelnote. 

In einem Takt müssen so viele Notenbrüche benutzt werden, bis eine volle Note erreicht ist. So zum Beispiel ergeben 8 Achtelnoten einen vollen Beat. Oder auch 2 Viertelnoten und 4 Achtelnoten. Die Zeitsignatur ergibt sich durch der Anzahl von Beats pro Minute, wobei 120 Beats pro Minute ein gängiger Standard Beat ist. Des Weiteren gibt es auch Pausen, die identisch mit Noten sind; wobei hier eigentlich nichts gespielt wird. Auch gibt es oft ganze Takte, wo nichts gespielt wird und Musiker auf ihren nächsten Einsatz warten, oft mit einer Zigarette im Mund, wobei viele Musiker in den letzten Jahren zur E-Zigarette gewechselt sind. Auf https://www.elekcig.de/ können Sie du diesem Thema mehr erfahren.

Einzelne Noten und die Bedeutung einerOktave

In der Musiktheorie gibt es 12 Töne: C, C#, D, D#, E, F, F#, G, G#, A, B, H.

Töne die mit einem “#” gekennzeichnet sind, und das B, werden als Halbtöne bezeichnet. Auf einem Klavier wären das die Schwarzen Tasten. Fängt man zum Beispiel auf C an und geht dann direkt auf D, ist man somit um einen Ganzton gestiegen. Geht man von E auf F ist man einen Halbton gestiegen.

Es gibt also 8 volle Töne und 4 Halbtöne. Töne wiederholen sich und werden daher in Intervallen, sogenannten Oktaven gezählt.

Mit Tonleitern fängt die Magie an

Tonleiter sind die Dinge, die bei Musik Gefühle auslösen. Eine der in Europa am gebräuchlichsten Tonleitern ist die Dur-Tonleiter. Diese löst überwiegend positive Gefühle aus.

Nimmt man zum Beispiel einen C-Ton und will von diesem in die Dur-Tonleiter, geht man nach folgendem Prinzip vor:

C, als Stammton und danach, Ganzton-Ganzton-Halbton-Ganzton-Ganzton-Ganzton-Halbton, oder auch so: C-D-E-F-G-A-H-C.

Rein theoretisch, mit dem was Sie bisher in diesem Artikel gelernt haben, wären Sie sogar in der Lage einen einfachen Song zu schreiben.

Musik lebt von Kreativität

Auch wenn das alles jetzt etwas kompliziert klingt, dies nur der Anfang – aber es ist machbar. Es gibt viel mehr Tonleitern und Variationen von Noten, aber wie so oft im Leben muss man oftmals klein anfangen. Es macht auch einen Unterschied, welche Art von Instrument Sie spielen. So haben Blasmusiker immer mit schweren Atmungenzu kämpfen, was auch allergiebedingt sein kann. Informieren Sie sich auf https://de.klarify.me/

Musik ist ein wunderschönes und faszinierendes Hobby das Ihre ganze Kreativität beansprucht. Sie werden erstaunt darüber sein, was Musik alles für Sie tun kann!Wann haben Sie das letzte mal musiziert? Mit etwas Übung und Fleiss ist alles machbar!

Schreibe einen Kommentar